Praxis für klassische Homöopathie Eva-Monika Schubert

Haustiere von Patienten

Auch Tiere lassen sich homöopathisch begleiten. Diese Erfahrung der klassischen Homöopathie können Patienten machen, die Haustiere haben. Homöopathisch habe ich in meiner Praxis geholfen bei Schweinehusten, bei Tiergeburten, bei Kotfressen, bei Hautausschlägen, Husten und Schnupfen und bei Borreliose etc.

Homöopathische Vorsorge entsteht durch die Findung des Konstitutionsmittels beim Tier. Dann kann dieses Mittel bei allen Störungen gegeben werden. Zur Vorbeugung der Borreliose ist z.B. Ledum zu geben. Damit wird verhindert, dass die durch Zecken oder Flöhen übertragene Erkrankung sich im Tier ausbreitet. Vorbeugung von Würmern ist homöopathisch ebenfalls möglich.

Beim Tier benötige ich vom Tierhalter eine genaue Beschreibung des Verhaltens, der Vorlieben und Abneigung betreffend der Nahrung und des Trinkens, des Lebens in der Gemeinschaft mit dem Mensch und mit anderen Tieren draußen und der besonderen Schwierigkeiten, weswegen das Tier behandelt werden soll.

Manchmal arbeite ich auch mit einem Tierflüsterer zusammen; er benötigt für seine Arbeit ein Foto des Tieres. Dann bekomme ich Auskünfte, die das Tier dem Halter sagen möchte, warum es sich so verhält oder manches gerade so ist.

Diese Leiden und Störungen beeinflussen die Lebenskraft der Haustiere und der Menschen, die mit ihnen zusammenleben. Diese können mit der klassischen Homöopathie positiv beeinflusst werden.
Dazu lohnt es sich in meine Praxis zu kommen.